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Makler-und Händlerdienstleistungen

Heutzutage beobachtet man den Konkurrenzanstieg in den meisten Wirtschaftsbereichen, deswegen müssen sich die Unternehmer heute viel Mühe geben, um erfolgreich zu sein. Besonders schwer auf den Markt zu gelangen, ist es für die angehenden Unternehmen: es ist nicht ausreichend, wenn man nur die Waren von höher Qualität anbietet, man muss auch aktiv Marketing treiben, um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu gewinnen. Die Unternehmen, die Zusteller suchen, haben es auch schwer. Ein im Preis-Qualitätsverhältnis optimal passendes Angebot aus der Unmenge der Werbung auszusuchen, kann sehr problematisch sein. Damit die Unternehmer seine eigene Tätigkeit ausüben können und keine Zeit für die Suche der Zusteller und Konsumenten verschwenden, gibt es Makler- und Händlerdienstleistungen, die die dritte Seite – professionelle Vermittler darstellen.

Ein Makler ist ein Vermittler zwischen seinem Kunden und einem beliebigen Unternehmen, er handelt im Namen vom Kunden und vertritt seine Interessen. Abhängig von dem Bereich der Wirtschaftsbeziehungen, auf den sich die Makler spezialisieren, kann man sie in zwei Gruppen aufteilen: finanzielle und nichtfinanzielle Makler.

Als finanzielle Makler bezeichnet man die Experten, die Dienstleistungen als Vermittler im Finanzbereich erbringen, z. B. bei Geschäftsabschlüsse auf den Fonds- und Währungsmärkten. Außerdem kann man dazu auch Beratungsunternehmen und Unternehmen, die Finanzanalyse durchführen, zuordnen.

Als nichtfinanzielle Makler bezeichnet man Vermittler in den Bereichen, die nicht direkt mit Geldumlauf verbunden sind. Dazu kann man Zollmakler, Immobilienmakler, Analytiker und Berater aus anderen nichtfinanziellen Bereichen zuordnen.

Unabhängig von der Art des Geschäfts, in der Aufgabe aller Broker umfasst: Unterstützung der Kunden umfassende Hilfe bei der Erfüllung der gestellten Aufgabe, die Beschleunigung der Ausführung der Aufgaben, die Erledigung der Dokumente. Für Ihre Dienstleistungen Broker, in der Regel nimmt die installierte und im Voraus genehmigten Gebühr. Auch dies kann ein Prozentsatz von Bargain. Beziehung zwischen Makler und Kunden-Vermittlung werden durch einen Vertrag geregelt, in dem die zwingend vorgeschriebenen Vertragsgegenstand, Rechte und Pflichten der Parteien, Fristen, Bankverbindung und Anschrift. In dem Fall, wenn der Makler erbringt seine Dienstleistungen zu einem festen Preis, es ist auch vorgeschrieben in den Vertrag.

Unabhängig von dem Charakter der Tätigkeit, gehört die allerseitige Betreuung und Hilfe dem Kunden in der Aufgabenerledigung, die Beschleunigung der Aufgabenerledigung und Ausfertigung der Dokumente zu Aufgaben von allen Maklern. Für seine Leistungen nimmt der Makler in der Regel bestimmte und vorher festgelegte Bezahlung. Das kann auch ein Prozentsatz vom abschließenden Geschäft sein. Die Beziehungen zwischen Makler und Kunden werden mithilfe des Vermittlungsvertrags geregelt, in dem es verbindlich Vertragsobjekt, Rechte und Pflichte der Seiten, Erfüllungsfristen, Bankverbindungsdaten und juristische Anschriften angegeben werden. In dem Fall, wenn der Makler einen Festpreis für die Besorgung seiner Dienstleistungen hat, wird es im Vertrag ebenfalls angegeben.

Die Händlerdienstleistungen werden oft zusammen mit den Maklerdienstleistungen angeboten und sind ebenso vermittelnd, haben dabei aber auch prinzipielle Unterschiede. Der wichtigste Unterschied ist, dass der Händler im Unterschied zum Makler die Geschäfte im eigenen Namen (und nicht im Namen des Kunden) abschließt. Ein Händler stellt einen Vermittler zwischen dem Verkäufer und den Kunden dar und hat dabei die Rolle des Warenankäufers, der nach dem Warenkauf vom Verkäufern das Recht auf die Waren bekommt und sie vom eigenen Namen weiter verwertet. Ein klassisches Beispiel von der Arbeit eines Händlers sind die Beziehungen Hersteller-Vermittler-Verbraucher. Wenn der Hersteller seine Produktion an Vermittler verkauft, bekommt er die Möglichkeit die Waren schnell zu verwerten und Gewinn zu bekommen und löst gleichzeitig die Probleme, die mit Warenlieferung zum Endverbraucher, Marketing u.v.a., verbunden sind. Genau deswegen sind in der Weltwirtschaft die Dienstleistungen der Händler sehr weit verbreitet.

Die Beziehungen zwischen dem Händler und dem Kunden werden mithilfe des Händlervertrags, der dem Händler das Recht auf die Benutzung vom Markenzeichen des Herstellers gibt, geregelt. Außerdem werden im Vertrag auch andere Rechte und Pflichten angegeben. Insbesondere gehört zu den Pflichten des Händlers die Besorgung der festgelegten Anzahl der Waren in den festgelegten Fristen. Im Vertrag ist auch die Periodizität, mit der der Händler die Waren bei dem Hersteller ankauft, angegeben. Wenn der Händler nicht der einzige Vermittler bei dem Hersteller ist, kann im Vertrag auch der Bereich festgelegt werden, in dessen Grenzen der Händler die Waren verwerten wird, ohne die Interessen der anderen Händler zu benachteiligen.